Hier finden Sie aktuelle Projekte und Ausschreibungen, bei denen sie mit mir zusammenarbeiten können. Coaching, Beratung und maßgeschneiderte Unterstützung sind natürlich immer möglich.
Inklusive Schreibwerkstatt zur Produktion „Fräulein Else“ an den Münchner Kammerspielen zum Schreiben über sexualisierte Gewalt

München, 19.-20.6.2026, Workshop
Wie lässt sich Gewalt mit Sprache beschreiben?
Welche Klischees gibt es bei Erzählungen über Gewalt?
Wie kann ein Text Gewalt sichtbar machen, ohne sie zu wiederholen?
Welche Perspektiven werden erzählt?
Welche nicht?
Wie können wir neue Arten finden, über Gewalt künstlerisch zu sprechen?
Diese Fragen stellen wir uns im Workshop zu dem Theater-Stück „Fräulein Else“. Die Regisseurin Leonie Böhm und die Schauspielerin Julia Riedler haben den Text von Arthur Schnitzler neu interpretiert.
Es geht um sexualisierte Gewalt.
Ein Mann fordert Else auf, sich vor ihm auszuziehen.
Wir untersuchen: Wie wird das in dem Text von Arthur Schnitzler beschrieben? Und wie wird das in dem Stück gespielt?
Dafür lesen wir Stellen aus dem Stück.
Und besuchen gemeinsam die Vorstellung.
Außerdem schreiben wir eigene Texte zu dem Thema.
Und lernen und Feedback zu geben.
Wir wollen herausfinden: Wie lässt sich Gewalt in der Kunst beschreiben?
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung und Fragen an: mitmachen@kammerspiele.de
Der Workshop wird geleitet von Theresa Seraphin und Manina Ott
Eine Kooperation von Netzwerk Münchner Theatertexter*innen, Münchner Kammerspiele und Bellevue di Monaco.
Abgeschlossene Projekte
Support the Supporters

Budapest, 26.-31.3.2026, Training
„Support the Supporters“ war ein internationales Training, das Jugendarbeiter*innen Raum, Ressourcen und Unterstützung für Reflexion und Innehalten bot. Im Mittelpunkt standen Themen wie Unterstützung, psychische Gesundheit und Resilienz, insbesondere im Zusammenhang mit der Arbeit im Bereich Inklusion und Diversität.
Das Training wurde im Rahmen der europäischen Jugendprogramme E+/ESK von Tempus Public Foundation (Nationale Agentur, Ungarn) organisiert.
Konzeptentwicklung mit Kristina Rosenhagen, Schweden
Co-Trainer: Richárd Kiss, Ungarn
How to talk about war (Wie über Krieg sprechen?)

Krieg und Träume, Bild von Angelina (12)
Pärnu, Estland, 30.11.-4.12.2025
Zielgruppe: Jugendarbieter*innen
Das Training „Wie über Krieg sprechen?“ bot einen Raum für internationale Jugendarbeiter*innen, um darüber zu reflektieren, wie sie mit jungen Menschen über Krieg sprechen (können). Ziel war es auch ihnen Tools und Methoden an die Hand zu geben, um mit diesem herausfordernden Thema auf dem individuellen und Gruppen- Level in gewaltfreier und konstruktiver Art umzugehen.
Das Training wurde Das Training wurde im Rahmen der europäischen Jugendprogramme E+/ESK von Salto Eastern Europe and Caucasus Resource Center, den Nationalen Agenturen von Estland, Litauen and Deutschland organisiert.
